2018 / 10. Februar

Big Data Manager: Mix aus Spielkind und Feldherr


Buzzword par excellence: Big Data. In allen Fachbereichen der Unternehmen schlummern (Un-)Mengen an Informationen, die es systematisch zu kanalisieren und auszuwerten gilt. Der Einkauf sollte sich sputen. Wer die digitalisierte Lieferkette im Griff haben will, muss sich zum Herrscher über die Daten machen. Aber nicht der Datenfluss an sich ist der Kraftakt, sondern der Steuerungsprozess des Auswertens. Einem Big Data Manager sollten viele Freiheiten eingeräumt werden. Profil: klar im Kopf, übergreifende Denke, Analysefähigkeit, Technikaffinität, Netzwerkerqualitäten. Und: Er muss mit Unzulänglichkeiten leben können.

Lesen Sie in meinem Artikel im Fachmagazin Beschaffung aktuell (Ausgabe 1-2/2018), wie ein Big Data Manager beschaffen sein sollte – und welche Voraussetzungen ein „freier Radikaler“ braucht, um dem Einkauf nachhaltig weiterzuhelfen … hier 

Fotohinweis BA: Gorodenkoff/Fotolia

Mehr zum Magazin Beschaffung aktuell hier

  • Stammdatenerfassung geht alle im Unternehmen an und kann nicht von einer Abteilung allein gestemmt werden. Die Technikabteilungen und die Beschaffung generieren die Daten, die IT muss Standards zur Übertragung und Sicherheit gewährleisten und das Management muss entscheiden wie es umgesetzt werden soll.
    Das bedeutet zunächst einmal eine Strategie wählen und den Weg beschreiben in einer Road Map.
    Und dann muss die Technik, die Infrastruktur und am wichtigsten die Mitarbeiter auf den Weg vorbereitet und mitgenommen werden.
    Es gilt die richtigen Leitungen, die richtigen Schnittstellen, die beste Hardware und Software zu installieren um dem Datenfluss auch die passenden Wege zu bereiten.
    Der Wille zur Veränderung, hin zur Digitalisierung muss spürbar sein im Unternehmen und muss von einem Verantwortlichen Digitalisierungs Manager voran getrieben und umgesetzt werden.

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