2017 / 6. Dezember

innogy: Auch Personalverrechnungssätze lassen sich filetieren


Annahme: Sie benötigen Elektriker, holen Angebote ein und stellen fest: Ein Anbieter ruft 35 Euro Vergütung pro Stunde auf, ein anderer veranschlagt 40 Euro. Haben Sie sich je darüber Gedanken gemacht, warum der eine 5 Euro teurer ist? Das Kompetenz Center Personalverrechnungssätze (KCP) beim Energiekonzern innogy SE macht genau das. Die Spezialisten zeigen transparent auf, warum eine Leistung teurer ist als die andere. Das bringt fundierte Argumente für Nachverhandlungen.

Lesen Sie meinen kompletten Artikel im Fachmagazin Beschaffung aktuell (Ausgabe 12/2017) hier

 

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Foto von links:
Olaf Bollermann, Sabine Mückenhausen, Dirk Schröder
(Copyright: Sabine Ursel)

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